Design ist nie nur Formen­sprache. Design ist die Form, in die gesell­schaft­liche Ideen gebracht werden,
und zwar abhängig von der zur Verfü­gung stehenden Tech­no­logien und Mitteln.

The design is the form into which social ideas are brought, depending on the technologies and resources.

Andreas Ostwald, *1964 works in the wide field of product development, corporate design and lecturing.

Starting as a ceramic modeller these background is still visible in the soft lines of his design shapes.

In 2008 he was involved in up-building the design department of the Deutsche Telekom and realised

the product manual for OSRAM-Luminaries. His favourite field remains the lighting design – after several lighting fixtures for companies from

„A“ like Anta up to „Z“= Zumtobel the technologies forces now new types of light and lamps and luminaries and this will be one challenge for the next years.

There are quite a lot of award-winning designs for Philippi: Collections of watches/ tableware and accessories

and also medical solutions for Japanese company Sysmex and some new ergonomic toothbrushes for Curaden ..

His lecturing at the University of art in Bremen focused on topics like universal design,

integrated corporate architecture, systems and structures, fragile constructions and new materials and ergonomics.

In the area of architecture, he developed the system of platform roofs for Deutsche Bahn AG,

blow up architecture for the nacelle-housing of Powerwind and interior environment for several offices  ..










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Andreas Ostwald *64

absolvierte vor seinem Studium an der Muthesius Hochschule in der Porzellanfabrik Friesland eine Ausbildung zum staatlich geprüften Kerammodelleur
und dort verfiel er der Liebe zum weißen Gold. In der Prototypenherstellung für die Porzellanfertigung geht es um die Beherrschung der dreidimensionalen Kurve und der sphärischen Flächenwölbungen im zehntelmillimeter Bereich per Handarbeit in Gips.
Während des Studium arbeitete er für Andreas Heller im Bereich der Ausstellungsgestaltung für Museen in Berlin, Frankfurt und Hamburg und realisierte Messeauftritte für Montblanc. Nach seinem Diplom entwickelte er für Beiersdorf Knieorthesen – arbeitete für Burkhardt Vogtherr in Mulhouse und begann als Agentur unter dem Namen On Industriedesign seine ersten Entwürfe für ANTA zu realisieren.
Er lehrte in Kiel 1o Jahre lang auf einer Drittel-Professur Methodik des Designprozesses und verband dabei Projekte mit Industriepartnern ( VolksWagen AG/MOTOROLA ) mit den jeweiligen Semesterarbeiten. In dieser Zeit zeichnete er die Grundlagen für das Bahnsteigdachsystem der DB AG, arbeitete an mehreren Studien zur digitalen Kommunikation für den ADAC und entwickelte Leuchten für alle namhaften Leuchtenhersteller von A wie Anta bis Z wie Zumtobel. Im Jahr 2006 nahm er den Ruf an die HFK nach Bremen an und lehrte dort bis 2013 und leitete die Hochschule als Konrektor im Rektorat in den letzten zwei Jahren.
Mit Detlef Rahe zusammen wurde das integrierte Design als Studienmodell weiterentwickelt und schliesslich als Maserstudiengang etabliert.
Nebenbei unterstützte er die Deutsche Telekom in Bonn beim Aufbau der Designabteilung, entwickelte für Osram Luminairies das neue Corporate Design Manual und setze einen Haemoslider für Sysmex um.
Seit 2014 fokussiert er seine Entwurfsarbeiten in Hamburg auf internationale Projekte, berät Startups, entwickelt kleine Preziosen für Philippi, Stühle für Brune. Er forscht im Bereich der vernetzten Strukturen ( als reale 3D Gebilde) – ist Ideengeber für Folienarchitekturen für Vector Foiltec und analysiert die Potentiale der dreidimensionale Bildgebung für Hasselblad, Toshiba und Sony.
Er war Mitglied des Rates für Formgebung, nahm als Jury Mitglied an vielen Preisvergaben teil und
erhielt selbst auch einige Designpreise.